Grillen im Biohotel Grafenast am Pillberg

    Veganer Kaiserschmarrn bei Biorestaurant Grafenast in Pill bei Schwaz

    Veganer Kaiserschmarrn bei Biorestaurant Grafenast in Pill bei Schwaz

    Veganer Kaiserschmarrn von Biohotel Grafenast in Pill bei Schwaz

    Veganer Kaiserschmarrn. Herrlich duftend, goldgelb und wunderbar fluffig

    Eine Interpretatioeines Klassikers für Sportliche und animal faire Gäste. Für Veggi und Vegan haben wir speziell einen veganen Kaiserschmarrn auf unserer Speisekarte. Das Biohotel und Biorestaurant Grafenast am Pillberg lädt alle Freunde der guten Küche ein, denn wir bieten Ihnen Qualität aus der Region und der Saison!

    Bei einem Restaurantbesuch hat man keinen Einfluss darauf, welche Zutaten zum Einsatz kommen, oder ob sogar Bio- bzw. vegane Produkte verwendet werden. Die Gäste sehen weder die Zutaten im Rohzustand noch ist man beim Einkauf dabei. Das macht ein gutes und ehrliches Biorestaurant zu etwas ganz Besonderem, dem Kunden dieses Vertrauen übermitteln zu können.

    Auf das gute Vertrauen in die Produktauswahl des Küchenchefs wird hier im Biorestaurant Grafenast großer Wert gelegt. Die Küche sieht sich den Bioprodukten und der nachhaltigen Zubereitung der Speisen verpflichtet.

     

    Die Geschichte des Kaiserschmarrns

    Der Name leitet sich von Kaiser Franz Joseph I. ab. 

    Um die Herkunft des Namens Kaiserschmarrn ranken sich mehrere Legenden:

    • Als ein Hofküchen-Pâtissier, der für die notorisch linienbewusste Kaiserin Elisabeth gerne besonders leichte Desserts kreierte, mit einer neuen Komposition aus Omelettenteig und Zwetschkenröster in der kulinarischen Gunst der Kaiserin gar nicht zu landen vermochte, sprang seine Majestät in die Bresche und aß die Portion der Kaiserin mit den Worten „Na geb' er mir halt den Schmarren her, den unser Leopold da wieder z'sammenkocht hat“ auf.
    • Der Senn (in Österreich auch „Kaser“ genannt) einer Hütte, auf der eine der kaiserlichen Jagden endete, setzte dem Kaiser einen „Kaserschmarrn“ vor, von welchem der Kaiser dermaßen begeistert gewesen sein soll, dass er das Gericht kurzerhand in „Kaiserschmarrn“ umtaufte.
    • Es könnte sich auch um einen bäuerlichen Hausschmarren, also einen „Schmarren a la casa“ handeln, aus dem (möglicherweise in Zusammenhang mit dem im Italienischen „Casa d'Austria“ genannten Habsburgerhaus) der Kaiserschmarrn geworden ist.
    • Als Elisabeth 1854 die Gattin von Kaiser Franz Joseph wurde, widmeten Köche ihr angeblich den „Kaiserinschmarrn“. Dem Kaiser aber soll die Mehlspeise besser geschmeckt haben und aus dem „Kaiserinschmarrn“ wurde ein „Kaiserschmarrn“.

    Laut ehemaligem Hofbediensteten Josef Cachée hat der Kaiser den Kaiserschmarrn auf seinen Jagdgesellschaften durchaus zu schätzen gewusst.

     

    Der klassische Kaiserschmarrn

    Der Kaiserschmarrn - eine verfeinerte Form des Schmarrns, ist eine Zubereitung aus Palatschinkenteig und zählt zu den bekanntesten Süßspeisen der österreichischen Küche. Für ein Kaiserschmarrn Rezept werden Mehl, Milch, Eier, etwas Zucker und Salz in einer Pfanne in Butter gebacken bis die Unterseite fest wird.  Dann wird er mit einem Kochlöffel oder einem Pfannenwender zerteilt und wiederholt vorsichtig gewendet, bis er fertig ist. Er wird mit Staubzucker bestreut und traditionell mit Zwetschkenröster serviert.